Men­ta­le Arithmetik

Kleines Genie

Was ist Mentale Arithmetik?

Men­ta­le Arith­me­tik (japa­nisch: Anzan) stammt aus dem asia­ti­schen Raum und ist ein popu­lä­res und moder­nes Bil­dungs­pro­gramm dort und wird im west­li­chen Teil der Welt zuneh­mend prä­sen­ter. Das ursprüng­li­che HIKARI®-Programm für men­ta­le Arith­me­tik wird in der Schu­le Klei­nes Genie ange­wen­det. Hikari
auf Japa­nisch bedeu­tet es Licht und sym­bo­li­siert den Pro­zess des Ler­nens und Erwe­ckens (Erleuch­tens) unse­rer geis­ti­gen (men­ta­le) Fähigkeiten.

Das Pro­gramm wur­de als Ergeb­nis lang­jäh­ri­ger Arbeit von Psy­cho­lo­gen, Päd­ago­gen und ande­ren Exper­ten auf dem Gebiet der Bil­dung in Zusam­men­ar­beit mit dem renom­mier­ten japa­ni­schen Tomoe Soroban-Institut in Tokio erstellt. Es basiert auf der Ver­wen­dung des alten Hilfs­mit­tel für rech­nen Aba­kus (算盤, japa­ni­scher Soro­ban), des­sen Visua­li­sie­rung und Simu­la­ti­on von Bewe­gun­gen eine extrem schnel­le Berech­nung und Ent­wick­lung der kogni­ti­ven Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten von Kin­dern in der frü­hen Lebens­pha­se ermög­licht. Das Pro­gramm basiert auf dem TBDP-Ansatz (Total Brain Deve­lo­p­ment Pro­gram) und der VAK-Methode (Visu­al – Audi­to­ry – Kinesthetic).

Kleines Genie - Mentale Arithmetik

Pro­gramm zur Ent­wick­lung des gesam­ten Gehirns

TBDP (Total Brain Deve­lo­p­ment Pro­gram) ist ein Sys­tem zur Ent­wick­lung des gesam­ten Gehirns, das die Akti­vie­rung bei­der Gehirn­hälf­ten ab den frü­hes­ten Lebens­ab­schnit­ten för­dert. Infol­ge die­ser Akti­vie­rung ver­bes­sern sich eine Rei­he von kogni­ti­ven Fähig­kei­ten wie Gedächt­nis, Intel­li­genz, Kon­zen­tra­ti­on, Vor­stel­lungs­kraft und Visualisierung.

VAK-Methode

Die VAK-Methode (Visu­al – Audi­to­ry – Kinesthe­tic) wur­de auf der Grund­la­ge der neu­ro­lin­gu­is­ti­schen Pro­gram­mie­rung (NLP) ent­wi­ckelt und beinhal­tet die Ein­be­zie­hung von drei Sin­nen (Sehen, Hören, Berüh­ren) in den Lern­pro­zess. Der visu­el­le Teil – ich sehe, was Sie mir sagen; audi­tiver Teil – klingt gut für mich; kin­äs­the­ti­scher (Körper-) Teil – zeig mir, wie es geht.

Wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen haben gezeigt, dass die bes­ten Ergeb­nis­se erzielt wer­den, wenn im Lern­pro­zess Infor­ma­tio­nen von ver­schie­de­nen Sin­nen emp­fan­gen wer­den, da auf die­se Wei­se die größ­te Anzahl neu­ro­na­ler Ver­bin­dun­gen im Gehirn akti­viert wer­den. Mit einem sol­chen Ler­nen erreicht der Gedächt­nis­pro­zess sein Maxi­mum, weil die emp­fan­ge­nen Infor­ma­tio­nen von einer Gehirn­hälf­te zur ande­ren über­tra­gen wer­den und so ihr vol­les Poten­zi­al akti­viert wird.

Programmziele

Ziel des Pro­gramms ist es, die intel­lek­tu­el­len und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten der Schü­ler bereits in jun­gen Alter zu för­dern und zu ent­wi­ckeln, indem die Aba­kus­ar­beit in vier Grund­le­gen­den mathe­ma­ti­schen Ope­ra­tio­nen beherrscht wird: Addi­ti­on, Sub­trak­ti­on, Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on sowie die Beherr­schung der men­ta­len Rechen­fä­hig­kei­ten, die die Aba­kus­vi­sua­li­sie­rung sowie das papier­lo­se und stift­freie Rech­nen darstellen.

Die kogni­ti­ve Ent­wick­lung wird auf unter­halt­sa­me und spie­le­ri­sche Wei­se erreicht, wobei die Arbeit auf drei Schlüs­sel­aspek­ten basiert: Aba­kus­be­rech­nung, men­ta­le Arith­me­tik und didak­ti­sche Spie­le. Die Ver­wen­dung des Aba­kus akti­viert bei­de Gehirn­hälf­ten und erreicht so ein maxi­ma­les intel­lek­tu­el­les Poten­zi­al. Nach­dem die Schü­ler die Arbeit am Aba­kus gemeis­tert haben, kön­nen sie kom­pli­zier­te arith­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen wie Addi­ti­on, Sub­trak­ti­on, Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on aus­füh­ren und ohne Hilfs­mit­tel aus­schließ­lich durch Gedan­ken berech­nen. Die fol­gen­den Auf­ga­ben kön­nen als Bei­spiel dienen:

  • 235 + 64 + 361 – 97 + 196 – 98 = …
  • 453 x 248 = …
  • 14450 / 34 = .…

Schnel­les Rech­nen ist ein kla­rer Beweis dafür, dass unse­re Schü­ler über ver­bes­ser­te Fähig­kei­ten wie kla­re Visua­li­sie­rung, Fokus, Kon­zen­tra­ti­on, Ana­ly­tik, logi­sches Den­ken und Gedächt­nis ver­fü­gen. Es ver­bes­sert die Art und Wei­se, wie der Schü­ler Infor­ma­tio­nen hört, ver­ar­bei­tet und bestimm­te men­ta­le Bil­der ver­steht, vor­stellt und erstellt, Details erkennt, bestimm­te Aktio­nen aus­führt und Pro­ble­me löst. Und schließ­lich, was wir anstre­ben, ent­wi­ckeln die Teil­neh­mer Selbst­ver­trau­en und Intel­li­genz, was zwei­fel­los mit die­sem Pro­zess einhergeht.

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Programmziele

Ziel des Pro­gramms ist es, die intel­lek­tu­el­len und kogni­ti­ven Fähig­kei­ten der Schü­ler bereits in jun­gen Alter zu för­dern und zu ent­wi­ckeln, indem die Aba­kus­ar­beit in vier Grund­le­gen­den mathe­ma­ti­schen Ope­ra­tio­nen beherrscht wird: Addi­ti­on, Sub­trak­ti­on, Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on sowie die Beherr­schung der men­ta­len Rechen­fä­hig­kei­ten, die die Aba­kus­vi­sua­li­sie­rung sowie das papier­lo­se und stift­freie Rech­nen darstellen.

Die kogni­ti­ve Ent­wick­lung wird auf unter­halt­sa­me und spie­le­ri­sche Wei­se erreicht, wobei die Arbeit auf drei Schlüs­sel­aspek­ten basiert: Aba­kus­be­rech­nung, men­ta­le Arith­me­tik und didak­ti­sche Spie­le. Die Ver­wen­dung des Aba­kus akti­viert bei­de Gehirn­hälf­ten und erreicht so ein maxi­ma­les intel­lek­tu­el­les Poten­zi­al. Nach­dem die Schü­ler die Arbeit am Aba­kus gemeis­tert haben, kön­nen sie kom­pli­zier­te arith­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen wie Addi­ti­on, Sub­trak­ti­on, Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on aus­füh­ren und ohne Hilfs­mit­tel aus­schließ­lich durch Gedan­ken berech­nen. Die fol­gen­den Auf­ga­ben kön­nen als Bei­spiel dienen:

  • 235 + 64 + 361 – 97 + 196 – 98 = …
  • 453 x 248 = …
  • 14450 / 34 = .…
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Schnel­les Rech­nen ist ein kla­rer Beweis dafür, dass unse­re Schü­ler über ver­bes­ser­te Fähig­kei­ten wie kla­re Visua­li­sie­rung, Fokus, Kon­zen­tra­ti­on, Ana­ly­tik, logi­sches Den­ken und Gedächt­nis ver­fü­gen. Es ver­bes­sert die Art und Wei­se, wie der Schü­ler Infor­ma­tio­nen hört, ver­ar­bei­tet und bestimm­te men­ta­le Bil­der ver­steht, vor­stellt und erstellt, Details erkennt, bestimm­te Aktio­nen aus­führt und Pro­ble­me löst. Und schließ­lich, was wir anstre­ben, ent­wi­ckeln die Teil­neh­mer Selbst­ver­trau­en und Intel­li­genz, was zwei­fel­los mit die­sem Pro­zess einhergeht.

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Programmorganisation

Das Pro­gramm rich­tet sich an Kin­der im Alter von 4 bis 12 Jah­ren, da es die Lebens­pe­ri­ode ist, in der sich das mensch­li­che Gehirn schnell dyna­mischs­ten ent­wi­ckelt und in der die meis­ten neu­ro­na­len Ver­bin­dun­gen (Syn­ap­sen) auftreten.

Grup­pen .
Das Ler­nen wird in klei­nen Grup­pen (von 6 bis 12 Teil­neh­mern) durch lus­ti­ge Akti­vi­tä­ten, ver­schie­de­ne Spie­le und Wett­be­wer­be geübt, wobei das Wich­tigs­te eine ent­span­nen­de und krea­ti­ve Atmo­sphä­re und posi­ti­ve emo­tio­na­le Bezie­hun­gen sind. Das Pro­gramm ist alters­ge­recht und die fol­gen­den Alters­grup­pen sind

  • Kin­der­gar­ten­al­ter – Grup­pe A (von 4 bis 6 Jahren)
  • Jün­ge­res Schul­al­ter – B‑Gruppe (ers­te und zwei­te Klas­se der Grundschule)
  • Sekun­dar­schul­al­ter – C‑Gruppe (drit­te und vier­te Klas­se der Grund­schu­le und fünf­te und sechs­te Klas­se der wei­ter­füh­ren­den Schule)

 

Der Lehr­in­halt des Kur­ses wird sorg­fäl­tig unter Berück­sich­ti­gung der indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se der Schü­ler gestal­tet. Der Unter­richt fin­det ein­mal pro Woche statt – 3 Schul­stun­den mit kur­zen Pau­sen zum Ausruhen.

Anmel­de­schluss: Win­ter­se­mes­ter: Januar/ Februar

Som­mer­se­mes­ter: August/ September

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Programmorganisation

Das Pro­gramm rich­tet sich an Kin­der im Alter von 4 bis 12 Jah­ren, da es die Lebens­pe­ri­ode ist, in der sich das mensch­li­che Gehirn schnell dyna­mischs­ten ent­wi­ckelt und in der die meis­ten neu­ro­na­len Ver­bin­dun­gen (Syn­ap­sen) auftreten.

Grup­pen. Das Ler­nen wird in klei­nen Grup­pen (von 6 bis 12 Teil­neh­mern) durch lus­ti­ge Akti­vi­tä­ten, ver­schie­de­ne Spie­le und Wett­be­wer­be geübt, wobei das Wich­tigs­te eine ent­span­nen­de und krea­ti­ve Atmo­sphä­re und posi­ti­ve emo­tio­na­le Bezie­hun­gen sind. Das Pro­gramm ist alters­ge­recht und die fol­gen­den Alters­grup­pen sind:

  • Kin­der­gar­ten­al­ter – Grup­pe A (von 4 bis 6 Jahren)
  • Jün­ge­res Schul­al­ter – B‑Gruppe (ers­te und zwei­te Klas­se der Grundschule)
  • Sekun­dar­schul­al­ter – C‑Gruppe (drit­te und vier­te Klas­se der Grund­schu­le und fünf­te und sechs­te Klas­se der wei­ter­füh­ren­den Schule)

 

Der Lehr­in­halt des Kur­ses wird sorg­fäl­tig unter Berück­sich­ti­gung der indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se der Schü­ler gestal­tet. Der Unter­richt fin­det ein­mal pro Woche statt – 3 Schul­stun­den mit kur­zen Pau­sen zum Ausruhen.

Anmel­de­schluss: Win­ter­se­mes­ter: Januar/ Februar
Som­mer­se­mes­ter: August/ September

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Abakus

Ein Aba­kus ist ein recht­ecki­ger höl­zer­ner oder men­ta­ler Hilfs­mit­tel beim Rech­nen, der aus Per­len und Holz­säu­len besteht und auf einem Dezi­mal­zah­len­sys­tem basiert. Es besteht aus einem recht­ecki­gen Rah­men, der durch einen Tei­ler in obe­re und unte­re Fel­der unter­teilt ist. Durch den Tei­ler sind meh­re­re ver­ti­ka­le Säu­len par­al­lel ange­ord­net, auf denen sich Kugeln befin­den, eine im obe­ren und vier im unte­ren Feld.

Abakus-Schüler ler­nen zuerst, wie man bestimm­te Zah­len dar­stellt, und füh­ren dann ver­schie­de­ne arith­me­ti­sche Ope­ra­tio­nen durch, indem sie die Kugeln bewegen.

Die Basis liegt beim Ler­nen am Aba­kus mit einem moto­ri­schen Ansatz zu arbei­ten, bei dem ein inten­si­ver Gehirn­pro­zess stattfindet.

Mehr Infor­ma­tio­nen auf: https://educationinjapan.com/abacus-or-soroban

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Webplattform

Eine der wich­tigs­ten Lehr­mit­tel in unse­rer Schu­le ist die Web­platt­form, die unter ver­schie­de­nen Anwen­dun­gen die Anwen­dung “Flash Anzan” ent­hält. Die Anwen­dung wur­de vor zehn Jah­ren von dem japa­ni­schen Pro­fes­sor Yoji Miyamo­to erfun­den, um men­ta­le Arith­me­tik zu ler­nen. Es wur­de bald zu einem unver­zicht­ba­ren Lehr­mit­tel für ange­se­he­ne Schu­len von men­ta­le Arith­me­tik in der Welt. Die­se revo­lu­tio­nä­re App ist ein phä­no­me­na­le Mög­kich­keit für das Üben von schnel­lem Rech­nen. Die Ver­wen­dung die­ser und ande­rer moder­ner Web­an­wen­dun­gen bie­tet effek­ti­ve Unter­stüt­zung für Haus­auf­ga­ben. Die Schü­ler nut­zen die Web­platt­form, um Haus­auf­ga­ben zu lösen, das erwor­be­ne Wis­sen und die erwor­be­nen Fähig­kei­ten zu üben und sich mit ande­ren Schü­lern auf der gan­zen Welt zu mes­sen. Unse­re Web­platt­form ermög­licht es Kin­dern, sowohl in der Schu­le als auch zu Hau­se kon­ti­nu­ier­lich zu üben, und ermög­licht es Leh­rern und Eltern, ihre Fort­schrit­te ein­fach zu kontrollieren.

Wäh­rend der men­ta­len Berech­nung füh­ren Kin­der meh­re­re Pro­zes­se gleich­zei­tig aus: Sie haben ein kla­res men­ta­les Bild des Aba­kus vor sich; Hören und Sehen auf dem Bild­schirm aus­ge­strahl­te Num­mer und wan­deln Sie in eine Aba­kus­num­mer um. Bestim­men Sie, wel­che For­mel zum Addie­ren oder Sub­tra­hie­ren die­ser Zahl ver­wen­det wer­den soll. “Bewe­gen Sie die Kugeln” in die ent­spre­chen­de Posi­ti­on auf dem ima­gi­nä­ren Aba­kus; Erin­nern Sie sich an jedes Zwi­schen­er­geb­nis – alles in Sekun­den­bruch­tei­len. Die­ser Pro­zess der Visua­li­sie­rung und Lösung spe­zi­fi­scher logi­scher Pro­ble­me unter Ver­wen­dung des men­ta­len Bil­des des Aba­kus und ver­bin­det die lin­ke und rech­te Gehirn­hälf­te auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se und trägt zur Ent­wick­lung einer gro­ßen Anzahl neu­ro­na­ler Ver­bin­dun­gen – Syn­ap­sen – bei.

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Programmdauer

Grund­stu­fe – Addi­ti­on und Subtraktion

Auf der Basis­ebe­ne beherr­schen die Teil­neh­mer das Addie­ren und Sub­tra­hie­ren. Die Grund­stu­fe dau­ert 10 Unter­richts­mo­na­te und umfasst 120 Schul­stun­den (3 Schul­stun­den pro Woche). Ers­tens wer­den Aba­kus­zah­len und Aba­kus­ar­beit beherrscht, und der Schwer­punkt des Ler­nens liegt auf der Ent­wick­lung fein­mo­to­ri­scher Fähig­kei­ten und sen­so­ri­scher Rei­ze (Berüh­rung, Sehen und Hören). Durch das Ler­nen auf dem Aba­kus akti­vie­ren die Schü­ler ihre Sin­ne, weil sie im Lau­fe der Zeit begin­nen, die Bäl­le zu visua­li­sie­ren, die sie sehen (visu­ell), den Wor­ten des Leh­rers fol­gen (zuhö­ren), um kon­kre­te Maß­nah­men zu ergrei­fen, und die Aba­kus­bäl­le bewe­gen (berüh­ren), um die rich­ti­ge Ant­wort zu erhal­ten. Wäh­rend des beschrie­be­nen Ver­fah­rens fin­det ein inten­si­ver kogni­ti­ver Pro­zess statt. Kin­der­fin­ger sind stän­dig in Bewe­gung. Durch Berüh­ren der Aba­kus­ku­geln wer­den tak­ti­le Rei­ze akti­viert, die im Gehirn wir­ken und die Anzahl der neu­ro­na­len Ver­bin­dun­gen  (Syn­ap­sen) erheb­lich erhö­hen. Rech­nungope­ra­tio­nen wer­den mit den Fin­gern bei­der Hän­de durch­ge­führt, wodurch bei­de (lin­ke und rech­te) Gehirn­hälf­ten akti­viert wer­den, was zu einer Erhö­hung der kogni­ti­ven Kapa­zi­tät führt.

Par­al­lel zum Erler­nen der Arbeit am Aba­kus ler­nen die Teil­neh­mer das Zäh­len, indem sie sich den Aba­kus in ihrem Kopf vor­stel­len und ihn visua­li­sie­ren. Die­se Berech­nungs­me­tho­de wird als men­ta­le Arith­me­tik bezeich­net, (暗算, japa­ni­scher Anzan ). 
Bei die­ser Berech­nung bewe­gen die Teil­neh­mer ihre Fin­ger immer noch so, als hät­ten sie immer noch einen Aba­kus in der Hand, aber sie tun es in der Luft. Die Web­platt­form sen­det eine Rei­he von Zah­len in Mil­li­se­kun­den, die sie addie­ren oder sub­tra­hie­ren. Im Lau­fe der Zeit neh­men die Zah­len und Geschwin­dig­kei­ten auf der Web­platt­form zu. Der Kom­ple­xi­täts­grad sowie eine Rei­he von Zah­len in den Auf­ga­ben wer­den ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten jedes Schü­lers ver­ar­bei­tet und geübt.

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Fort­ge­schrit­te­ne Stu­fe – Mul­ti­pli­ka­ti­on und Division 

Die fort­ge­schrit­te­ne Stu­fe wird von Schü­lern ein­ge­schrie­ben, die die Grund­stu­fe erfolg­reich gemeis­tert haben. Sowohl die fort­ge­schrit­te­ne als auch die Grund­stu­fe dau­ert 10 Unter­richts­mo­na­te und umfasst 120 Schul­stun­den (3 Schul­stun­den pro Woche). Auf der fort­ge­schrit­te­nen Ebe­ne beherr­schen die Schü­ler die Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on des Aba­kus und das men­ta­le Zäh­len. Sie üben auch wei­ter­hin anspruchs­vol­le­re Additions- und Sub­trak­ti­ons­auf­ga­ben mit men­ta­ler Arith­me­tik. Der Kom­ple­xi­täts­grad und die Anzahl der Num­mern in den Auf­ga­ben wer­den ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten jedes Teil­neh­mers ver­ar­bei­tet und geübt.

Wie ent­wi­ckelt die men­ta­le Arith­me­tik die intel­lek­tu­el­len Fähig­kei­ten Ihres Kindes?

Das Pro­gramm Men­ta­le Arith­me­tik ver­bes­sert nicht nur die mathe­ma­ti­schen Fähig­kei­ten des Kin­des, son­dern wirkt sich auch posi­tiv auf die Ent­wick­lung des Den­kens aus und
för­dert eine Rei­he von Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten, die ein Kind im Leben braucht.
Es wer­den Art und Wei­se, wie ein Kind zuhört, Infor­ma­tio­nen ver­ar­bei­tet und ver­steht, ver­bes­sert; es kann bestimm­te men­ta­le Bil­der erin­nern und neue erschaf­fen; löst Pro­ble­me auf krea­ti­ve Art und wird handlungssicher.

Schü­ler der Klei­nes Genie Schu­le ent­wi­ckeln ins­be­son­de­re die fol­gen­den Fähig­kei­ten und Fertigkeiten:

  • schnel­le Berechnun
  • außer­ge­wöhn­li­che Kon­zen­tra­ti­on und Aufmerksamkeit
  • tol­les Gedächtnis
  • moto­ri­sche Fähigkeiten
  • ana­ly­ti­sches und logi­sches Denken
  • Intel­li­genz­stei­ge­rung
  • effek­ti­ve­re Problemlösung
  • Krea­ti­vi­tät, Fan­ta­sie und die Fähig­keit zu visualisieren
  • Selbst­ver­trau­en

Für mehr Infor­ma­tio­nen:http://www.shuzan.jp/english/benefits/

Programmdauer

Grund­stu­fe – Addi­ti­on und Subtraktion

Auf der Basis­ebe­ne beherr­schen die Teil­neh­mer das Addie­ren und Sub­tra­hie­ren. Die Grund­stu­fe dau­ert 10 Unter­richts­mo­na­te und umfasst 120 Schul­stun­den (3 Schul­stun­den pro Woche). Ers­tens wer­den Aba­kus­zah­len und Aba­kus­ar­beit beherrscht, und der Schwer­punkt des Ler­nens liegt auf der Ent­wick­lung fein­mo­to­ri­scher Fähig­kei­ten und sen­so­ri­scher Rei­ze (Berüh­rung, Sehen und Hören). Durch das Ler­nen auf dem Aba­kus akti­vie­ren die Schü­ler ihre Sin­ne, weil sie im Lau­fe der Zeit begin­nen, die Bäl­le zu visua­li­sie­ren, die sie sehen (visu­ell), den Wor­ten des Leh­rers fol­gen (zuhö­ren), um kon­kre­te Maß­nah­men zu ergrei­fen, und die Aba­kus­bäl­le bewe­gen (berüh­ren), um die rich­ti­ge Ant­wort zu erhal­ten. Wäh­rend des beschrie­be­nen Ver­fah­rens fin­det ein inten­si­ver kogni­ti­ver Pro­zess statt. Kin­der­fin­ger sind stän­dig in Bewe­gung. Durch Berüh­ren der Aba­kus­ku­geln wer­den tak­ti­le Rei­ze akti­viert, die im Gehirn wir­ken und die Anzahl der neu­ro­na­len Ver­bin­dun­gen  (Syn­ap­sen) erheb­lich erhö­hen. Rech­nungope­ra­tio­nen wer­den mit den Fin­gern bei­der Hän­de durch­ge­führt, wodurch bei­de (lin­ke und rech­te) Gehirn­hälf­ten akti­viert wer­den, was zu einer Erhö­hung der kogni­ti­ven Kapa­zi­tät führt.

Par­al­lel zum Erler­nen der Arbeit am Aba­kus ler­nen die Teil­neh­mer das Zäh­len, indem sie sich den Aba­kus in ihrem Kopf vor­stel­len und ihn visua­li­sie­ren. Die­se Berech­nungs­me­tho­de wird als men­ta­le Arith­me­tik bezeich­net (暗算, ( japa­ni­scher Anzan ).).
Bei die­ser Berech­nung bewe­gen die Teil­neh­mer ihre Fin­ger immer noch so, als hät­ten sie immer noch einen Aba­kus in der Hand, aber sie tun es in der Luft. Die Web­platt­form sen­det eine Rei­he von Zah­len in Mil­li­se­kun­den, die sie addie­ren oder sub­tra­hie­ren. Im Lau­fe der Zeit neh­men die Zah­len und Geschwin­dig­kei­ten auf der Web­platt­form zu. Der Kom­ple­xi­täts­grad sowie eine Rei­he von Zah­len in den Auf­ga­ben wer­den ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten jedes Schü­lers ver­ar­bei­tet und geübt.

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Grund­stu­fe – Addi­ti­on und Subtraktion

Auf der Basis­ebe­ne beherr­schen die Teil­neh­mer das Addie­ren und Sub­tra­hie­ren. Die Grund­stu­fe dau­ert 10 Unter­richts­mo­na­te und umfasst 120 Schul­stun­den (3 Schul­stun­den pro Woche). Ers­tens wer­den Aba­kus­zah­len und Aba­kus­ar­beit beherrscht, und der Schwer­punkt des Ler­nens liegt auf der Ent­wick­lung fein­mo­to­ri­scher Fähig­kei­ten und sen­so­ri­scher Rei­ze (Berüh­rung, Sehen und Hören). Durch das Ler­nen auf dem Aba­kus akti­vie­ren die Schü­ler ihre Sin­ne, weil sie im Lau­fe der Zeit begin­nen, die Bäl­le zu visua­li­sie­ren, die sie sehen (visu­ell), den Wor­ten des Leh­rers fol­gen (zuhö­ren), um kon­kre­te Maß­nah­men zu ergrei­fen, und die Aba­kus­bäl­le bewe­gen (berüh­ren), um die rich­ti­ge Ant­wort zu erhal­ten. Wäh­rend des beschrie­be­nen Ver­fah­rens fin­det ein inten­si­ver kogni­ti­ver Pro­zess statt. Kin­der­fin­ger sind stän­dig in Bewe­gung. Durch Berüh­ren der Aba­kus­ku­geln wer­den tak­ti­le Rei­ze akti­viert, die im Gehirn wir­ken und die Anzahl der neu­ro­na­len Ver­bin­dun­gen (Syn­ap­sen) erheb­lich erhö­hen. Rech­nungope­ra­tio­nen wer­den mit den Fin­gern bei­der Hän­de durch­ge­führt, wodurch bei­de (lin­ke und rech­te) Gehirn­hälf­ten akti­viert wer­den, was zu einer Erhö­hung der kogni­ti­ven Kapa­zi­tät führt.
Par­al­lel zum Erler­nen der Arbeit am Aba­kus ler­nen die Teil­neh­mer das Zäh­len, indem sie sich den Aba­kus in ihrem Kopf vor­stel­len und ihn visua­li­sie­ren. Die­se Berech­nungs­me­tho­de wird als men­ta­le Arith­me­tik bezeich­net, (暗算, japa­ni­scher Anzan ).
Bei die­ser Berech­nung bewe­gen die Teil­neh­mer ihre Fin­ger immer noch so, als hät­ten sie immer noch einen Aba­kus in der Hand, aber sie tun es in der Luft. Die Web­platt­form sen­det eine Rei­he von Zah­len in Mil­li­se­kun­den, die sie addie­ren oder sub­tra­hie­ren. Im Lau­fe der Zeit neh­men die Zah­len und Geschwin­dig­kei­ten auf der Web­platt­form zu. Der Kom­ple­xi­täts­grad sowie eine Rei­he von Zah­len in den Auf­ga­ben wer­den ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten jedes Schü­lers ver­ar­bei­tet und geübt.
N Fort­ge­schrit­te­ne Stu­fe – Mul­ti­pli­ka­ti­on und Division 

Die fort­ge­schrit­te­ne Stu­fe wird von Schü­lern ein­ge­schrie­ben, die die Grund­stu­fe erfolg­reich gemeis­tert haben. Sowohl die fort­ge­schrit­te­ne als auch die Grund­stu­fe dau­ert 10 Unter­richts­mo­na­te und umfasst 120 Schul­stun­den (3 Schul­stun­den pro Woche). Auf der fort­ge­schrit­te­nen Ebe­ne beherr­schen die Schü­ler die Mul­ti­pli­ka­ti­on und Divi­si­on des Aba­kus und das men­ta­le Zäh­len. Sie üben auch wei­ter­hin anspruchs­vol­le­re Additions- und Sub­trak­ti­ons­auf­ga­ben mit men­ta­ler Arith­me­tik. Der Kom­ple­xi­täts­grad und die Anzahl der Num­mern in den Auf­ga­ben wer­den ent­spre­chend den indi­vi­du­el­len Fähig­kei­ten jedes Teil­neh­mers ver­ar­bei­tet und geübt.

Kleines Genie - Mentale Arithmetik

Wie ent­wi­ckelt die men­ta­le Arith­me­tik die intel­lek­tu­el­len Fähig­kei­ten Ihres Kindes?
Pro­gram men­tal­ne arit­me­ti­ke pruža moguć­nost da se matematičke
spos­obnos­ti dje­t­e­ta pobol­jša­ju, pozi­tiv­no utječe na razvoj razmišl­jan­ja i
potiče niz vješ­ti­na i spos­obnos­ti koje su dje­t­e­tu pot­reb­ne u životu.
Pobol­jša­va se način na koji dije­te sluša, obrađu­je i shvaća informacije;
zamišl­ja i stva­ra određe­ne sli­ke; pre­poz­na­je detal­je; obavl­ja određene
radnje i rješa­va probleme.

Schü­ler der Klei­nes Genie Schu­le ent­wi­ckeln ins­be­son­de­re die fol­gen­den Fähig­kei­ten und Fertigkeiten:

  • schnel­le Berechnun
  • außer­ge­wöhn­li­che Kon­zen­tra­ti­on und Aufmerksamkeit
  • tol­les Gedächtnis
  • moto­ri­sche Fähigkeiten
  • ana­ly­ti­sches und logi­sches Denken
  • Intel­li­genz­stei­ge­rung
  • effek­ti­ve­re Problemlösung
  • Krea­ti­vi­tät, Fan­ta­sie und die Fähig­keit zu visualisieren
  • Selbst­ver­trau­en

Für mehr Infor­ma­tio­nen: http://www.shuzan.jp/english/benefits/

Ermöglichen Sie Ihrem Kind, sein intellektuelles Potenzial voll auszuschöpfen und

die bes­te Ver­si­on sei­ner selbst zu werden!

Ermöglichen Sie Ihrem Kind, sein intellektuelles Potenzial voll auszuschöpfen und die beste Version seiner selbst zu werden!